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Bodegas Albamar: 2025 Finca O Pereiro Albarino

Bodegas Albamar: 2025 Finca O Pereiro Albarino

Auf Lager
Atlantik
Albariño 100.0%
Weiß, Mineralisch
13.0% Vol.
Spanien, Galizien, Rias Baixas
Allergene: Sulfite

Abfüller

Bodegas Albamar S.L., O Adro 11 36639 Castrelo PONTEVEDRA Espana


Importeur

KR Weinhandel UG, Weinstraße 84, 67169 Kallstadt


Zutaten

Trauben, Sulfite


100 ml enthalten durchschnittlich

Brennwert 325 kJ/76 kcal
Fett 0g
davon gesättigte Fettsäuren 0g
Kohlenhydrate 1g
Zucker 0,4g
Eiweiß 0,2g
Salz 0g
Enthält

Normaler Preis 42,00 €
Verkaufspreis 42,00 € Normaler Preis
inkl. MwSt.
Versand wird beim Checkout berechnet
0.75 l (56,00 €/l)

Beschreibung

Wo heute die Reben von O Pereiro stehen, war früher Meer. Die Parzelle liegt in Castrelo bei Cambados, direkt an der Mündung des Umia in die Ría de Arousa. Xurxo Alba hat hier als Kind auf dem Fußballplatz des Dorfes gespielt. 2004 wurde das Stück Land bepflanzt, und seitdem ist daraus einer der eigenständigsten Albariños Galiciens geworden.

Lage und Boden

Gerade einmal rund 200 Meter trennen die Reben vom Wasser. Der Boden besteht aus Lehm und Sand, und genau das unterscheidet O Pereiro von den granitgeprägten Lagen ringsum. Der Lehm bringt Kraft und Tiefe, die Nähe zum Atlantik Frische und eine ausgeprägt salzige Mineralität. Mit gut 20 Jahren sind die Reben noch nicht wirklich alt. Der Wein zeigt trotzdem, dass großer Albariño nicht zwangsläufig alte Reben benötigt.

Im Keller

Handlese, Spontangärung mit den Hefen aus dem Weinberg, danach mehrere Monate auf der Feinhefe in einem großen, neutralen Holzfuder. Das Holz dient hier lediglich als Gebinde zur feinen Mikrooxidation.

Typisch für den Finca O Pereiro sind ein rauchig-steiniger Duft, Zitrus und helles Kernobst, dazu eine straffe Säure und ein langer, salziger Abgang. Kein lauter, aromatischer Albariño, sondern einer mit Zug und Struktur, eher in der Liga von großartigem Chablis oder einem trockenen Riesling aus Spitzenlage.

Trinktemperatur & Speisen

Aktuell profitiert der Finca O Pereiro immens von Zeit, Luft und etwas Temperatur. Gern karaffieren und aus einem größeren Weißweinglas genießen! Auch einige Jahre im Keller werden dem Wein gut tun, denn das Potenzial ist riesig. Passt wunderbar zu Austern, gegrillten Garnelen, fettem Fisch, Arroz negro und allem, was in Galizien sonst noch auf den Teller kommt.

Über den Winzer Bodegas Albamar

Wer spannungsgeladene Charakterweine mit starkem Atlantikeinfluss zu schätzen weiß, sollte jetzt weiterlesen. Albamar liegt ganz im Nordwesten von Spanien, in Galizien. Die Region Rias Baixas ist geprägt durch vier große Buchten, die fast an Fjorde erinnern. Die Flächen von Bodegas Albamar liegen in der wichtigsten Subzone, dem Val do Salnés. Die Böden hier bestehen aus Granit und Sand, der maritime Einfluss ist stets präsent. Hier entsteht klassischer Albariño mit Aromen von Zitrone, Limette und Aprikose und einer intensiv salzigen Mineralität. Nie überreif oder üppig, sondern immer mit Spannung, Säurenerv und Terroirabdruck. Die Weine von Xurxo Alba Padin sind mittlerweile auf einigen der besten Weinkarten Spaniens zu finden. Er gehört inzwischen zu den angesehensten Winzern in Galizien und die Weine erhalten regelmäßig Top Ratings von Luis Gutiérrez.

Produktion

Im Weinberg wird bei Bodegas Albamar nach biologischen oder biodynamischen Grundsätzen gearbeitet. Während ein Großteil der Weine in Rias Baixas mit Reinzuchthefen vergoren werden, setzt Xurxo auf Spontangärung, um das einzigartige Atlantikterroir der Region herauszuarbeiten. Diesen Ansatz verfolgen nur circa 2% der Winzer in der Region. Je nach Cuvée und gewünschtem Geschmacksprofil entscheidet Xurxo sich für oder gegen eine malolaktische Gärung.

Geschichte

Die Eltern von Xurxo betreiben ein kleines Restaurant, haben aber schon immer nebenbei eigene Weine in der Subzone “O Salnés” produziert. Typisch für die Region, die geprägt ist durch eine Vielzahl kleiner Traubenproduzenten (minifundio), die ihre Parzellen von Generation zu Generation weitergeben. Erst nach Xurxos Önologiestudium im Jahr 2006 begann die Familie mit dem Füllen und Vermarkten eigener Weine.