Werde Teil unserer KR-Community und sichere dir folgende Vorteile
Limitierte Drops: Schnapp dir seltene Weine, bevor sie ausverkauft sind.
Deals & News: Keine Rabattaktion mehr verpassen.
Zwei Oscar-Preisträgerinnen auf dem Cover, ein Weltmeister als Gastro-Guide durch Madrid und ein Nachruf auf Michael Winner: Das Thema dieser Ausgabe heißt Auszeichnungen. Und weil das noch nicht reicht, vergibt Noble Rot zum ersten Mal eigene Restaurant Awards.
Ausgerechnet Noble Rot, die jahrelang über Michelin und The World’s 50 Best gelästert haben. Zuerst schickt die Redaktion Marina O’Loughlin los, um herauszufinden, wie diese Rankings eigentlich zustande kommen. Danach dreht sie den Spieß um: Bei den eigenen Awards ist alles offen. Abgestimmt haben 117 Leute, deren Geschmack die Redaktion vertraut, darunter Autoren, Köche, Gastronomen und der eine oder andere Oscar-Gewinner. Ihre Namen sind gleich mit abgedruckt. Als Trophäe dient eine Flasche Pol Roger „Cuvée Sir Winston Churchill“, um deren Hals eine Medaille mit James Gillrays berühmtem Gichtfuß hängt.
Dazu schreibt Henry Harris über seine Liebe zur Lyoner Küche, Marina O’Loughlin bespricht das Bistrot Paul Bert in Paris und Jeremy King erklärt, wie man ein guter Gast ist. Levi Dalton begleitet Burgunder, die von Oregon bis Japan Wein machen, und Robert Walters nimmt die Burgund-Klassifizierung von Michelin Grapes unter die Lupe. Außerdem geht es um Weine aus Mallorca und von den Azoren, das Londoner Fischrestaurant Sweetings, die Entstehung von Kellers G-Max und den legendären „Three-Bottle Man“ der georgianischen Zeit.
Seit 2013 ist Noble Rot das Magazin für Wein und Essen, das sich nicht ernster nimmt als nötig. Hier stehen Köche wie Angela Hartnett und Yotam Ottolenghi neben den Chemical Brothers und LCD Soundsystem, und die Grenzen zwischen Gastronomie, Musik und Kunst verschwimmen. Caitlin Moran meint, die Noble-Rot-Macher beschreiben Weine, als wären es künftige Freunde oder Rockstars. Das Magazin erscheint auf Englisch.